Pregunta

¿Qué se considera fiscalmente como artículo publicitario de distribución masiva (Streuwerbeartikel)?

Se consideran Streuwerbeartikel las entregas en especie cuyos costes de adquisición o de producción no superen los 10,- EUR. Estos obsequios publicitarios de bajo valor no deben incluirse en la tributación a tanto alzado conforme al § 37b EStG y, por tanto, quedan en principio sin tributar.

Actualizado: agosto de 2016

Más sobre el tema en el artículo Streuwerbeartikel richtig versteuern: Neue Verwaltungsanweisung der OFD Karlsruhe.

Preguntas relacionadas

  • Wie wirkt sich die 44-EUR-Freigrenze auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer aus?

    Sachbezüge an Arbeitnehmer bleiben nur dann steuerfrei, wenn sie insgesamt die monatliche Freigrenze von 44,- EUR nach § 8 Abs. 2 S. 11 EStG nicht überschreiten. Wird die Grenze überschritten – etwa durch mehrere Zuwendungen im selben Monat – sind sämtliche Sachzuwendungen regulär lohnzuversteuern.

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  • Dürfen Streuwerbeartikel pauschal versteuert werden, um die 44-EUR-Grenze zu retten?

    Ja. Nach BMF-Schreiben vom 19.05.2015 darf der Arbeitgeber einen Streuwerbeartikel auch dann der Pauschalsteuer nach § 37b EStG unterwerfen, wenn dadurch die 44-EUR-Monatsgrenze sonst überschritten würde. So können andere Sachbezüge innerhalb der Freigrenze steuerfrei gewährt werden.

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  • Muss die Entscheidung zur Pauschalversteuerung einheitlich für alle Streuwerbeartikel erfolgen?

    Nein. Der Arbeitgeber kann jeden geringwertigen Sachbezug bis 10,- EUR gesondert beurteilen und individuell entscheiden, ob er ihn pauschal versteuert. Eine einheitliche Behandlung aller Streuwerbeartikel ist nicht erforderlich.

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  • Welches Wahlrecht hat der Arbeitgeber bei der Besteuerung von Streuwerbeartikeln?

    Der Arbeitgeber kann Streuwerbeartikel bis 10,- EUR entweder steuerfrei belassen, regulär lohnversteuern oder pauschal nach § 37b EStG besteuern. Diese Wahlmöglichkeit besteht laut OFD Karlsruhe vom 18.12.2015 für jeden einzelnen geringwertigen Sachbezug gesondert.

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