Pregunta

¿Por qué se persiguió una reducción de los plazos de conservación?

La reducción pretende disminuir la burocracia y aliviar a las empresas tanto financiera como organizativamente. El almacenamiento de extensos archivos en papel y digitales genera costes considerables que se busca reducir mediante plazos más cortos.

Actualizado: abril de 2013

Más sobre el tema en el artículo Verkürzung der steuerlichen Aufbewahrungsfristen: Gesetzesentwurf am 10.04.2013 beschlossen! Und wieder aussortieren?.

Preguntas relacionadas

  • Was sieht der Gesetzesentwurf vom 10.04.2013 zu steuerlichen Aufbewahrungsfristen vor?

    Das Bundeskabinett hat am 10.04.2013 einen Gesetzesentwurf beschlossen, der die steuerlichen Aufbewahrungsfristen verkürzen soll. Ziel ist eine Entlastung von Bürgern und Wirtschaft durch reduzierten Aufwand bei der Archivierung von Belegen und Unterlagen.

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  • Welche steuerlichen Aufbewahrungsfristen gelten in Deutschland grundsätzlich?

    Nach § 147 AO gelten in Deutschland grundsätzlich Aufbewahrungsfristen von 10 Jahren für Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Inventare und Buchhaltungsunterlagen sowie 6 Jahre für Handels- und Geschäftsbriefe. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Unterlagen entstanden sind.

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  • Sollten Unternehmen aufgrund des Gesetzesentwurfs sofort Unterlagen aussortieren?

    Nein, ein voreiliges Aussortieren ist nicht ratsam, solange das Gesetz nicht endgültig verabschiedet und in Kraft getreten ist. Bis dahin gelten die bestehenden Aufbewahrungsfristen unverändert weiter, und ein verfrühtes Vernichten kann steuerliche und handelsrechtliche Konsequenzen haben.

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