Con unos gastos de 140 euros por participante, el empleador puede tributar la prestación a tanto alzado al 25 por ciento. El impuesto sobre la renta del trabajo a tanto alzado asciende, por tanto, a 35 euros por trabajador. A ello se suman el recargo de solidaridad y, en su caso, el impuesto eclesiástico.
Actualizado: octubre de 2012
Más sobre el tema en el artículo Kein Vorsteuer-Abzug mehr aus zu teuren Betriebsveranstaltungen.
Preguntas relacionadas
Bis zu welcher Grenze bleibt eine Betriebsveranstaltung lohnsteuer- und sozialabgabenfrei?
Pro Arbeitnehmer und Veranstaltung gilt ein Freibetrag von 110 Euro brutto (inklusive Umsatzsteuer und Kosten für Begleitpersonen). Diese Begünstigung greift für maximal zwei Betriebsveranstaltungen pro Jahr. Wird die 110-Euro-Grenze überschritten, entfällt die Steuerfreiheit insgesamt für den übersteigenden Teil bzw. nach aktueller Auslegung für die gesamte Zuwendung.
Ist der Vorsteuerabzug aus einer Betriebsfeier möglich, wenn die 110-Euro-Grenze überschritten wird?
Nein. Nach neuerer Rechtsprechung steht dem Arbeitgeber bei Überschreiten der 110-Euro-Grenze pro Teilnehmer kein Vorsteuerabzug aus den Kosten der Betriebsveranstaltung mehr zu. Im Gegenzug muss aber auch keine Umsatzsteuer auf die Entnahme bzw. unentgeltliche Zuwendung an die Arbeitnehmer abgeführt werden.
Welche lohnsteuerlichen Folgen hat eine Betriebsfeier über 110 Euro pro Teilnehmer?
Wird die 110-Euro-Grenze überschritten, bleibt die Zuwendung lohnsteuerpflichtig. Der Arbeitgeber kann die Versteuerung pauschal mit 25 Prozent übernehmen. Verzichtet er auf die Pauschalierung, muss jeder Arbeitnehmer den geldwerten Vorteil individuell in seiner Lohnsteuer nachversteuern.
Wie werden Kosten für Begleitpersonen bei der 110-Euro-Grenze berücksichtigt?
Die Kosten für eine Begleitperson, etwa den Ehepartner, werden dem Arbeitnehmer zugerechnet und fließen in die 110-Euro-Grenze ein. Es findet keine separate Freibetragsbetrachtung für die Begleitperson statt. Dadurch wird die Grenze schneller überschritten, was sowohl Vorsteuerabzug als auch Lohnsteuerfreiheit gefährdet.