Pregunta

¿Cómo se determina, con carácter general, el beneficio en especie derivado del uso privado de un vehículo de empresa?

Si un trabajador utiliza también con fines privados un vehículo de empresa puesto a su disposición, debe tributar el beneficio en especie como salario. La determinación se realiza mediante un libro de ruta (Fahrtenbuch) llevado correctamente o, de forma global, mediante la regla del 1%, según la cual se computa mensualmente el 1% del precio bruto de catálogo nacional.

Actualizado: marzo de 2014

Más sobre el tema en el artículo Erfreuliches BFH-Urteil hinsichtlich der Privatnutzung von Dienstwagen.

Preguntas relacionadas

  • Muss die Privatnutzung eines Dienstwagens versteuert werden, wenn der Arbeitgeber sie untersagt hat?

    Nein. Der BFH hat mit Urteil VI R 71/12 bestätigt, dass kein geldwerter Vorteil für eine Privatnutzung anzusetzen ist, wenn der Arbeitgeber die private Nutzung des Dienstwagens ausdrücklich verboten hat. In diesen Fällen darf das Finanzamt keine Privatnutzung pauschal unterstellen und besteuern.

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  • Welche steuerliche Folge hat es, wenn ein Arbeitnehmer trotz Verbot den Dienstwagen privat nutzt?

    Nach Auffassung des BFH hat eine verbotswidrige Privatnutzung keinen Lohncharakter. Der Vorteil wird also nicht als Arbeitslohn qualifiziert und unterliegt damit nicht der Lohnsteuer. Voraussetzung ist allerdings, dass das Privatnutzungsverbot ernsthaft ausgesprochen wurde.

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  • Worauf sollte bei der arbeitsvertraglichen Regelung eines Privatnutzungsverbots geachtet werden?

    Damit das Finanzamt das Privatnutzungsverbot anerkennt, muss es klar, eindeutig und nachweisbar formuliert sein. Eine sorgfältige schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist daher entscheidend, um die steuerlichen Vorteile dieser Rechtsprechung absichern zu können.

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