Pregunta

¿Cómo se aplica la retención del impuesto eclesiástico sobre los rendimientos del capital a partir del 1 de enero de 2015?

Desde el 1 de enero de 2015, el impuesto eclesiástico sobre los rendimientos del capital sujetos a la retención liberatoria se retiene automáticamente en el marco de la retención fiscal. Las entidades obligadas a practicar la retención, como bancos, aseguradoras y sociedades de capital, consultan anualmente al Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) la confesión religiosa de los acreedores. Con base en esta información se calcula el impuesto eclesiástico y se ingresa en el Finanzamt.

Actualizado: agosto de 2014

Más sobre el tema en el artículo Der Kirchensteuerabzug für Kapitalerträge ab 2015.

Preguntas relacionadas

  • Welche Gesellschaften sind vom neuen Kirchensteuerabzugsverfahren betroffen?

    Betroffen sind alle Gesellschaften, die kapitalertragsteuerpflichtige Leistungen – etwa Gewinnausschüttungen – an ihre Gesellschafter erbringen. Dies gilt ausdrücklich auch für kleine Kapitalgesellschaften wie eine Ein-Mann-GmbH. Auch sie müssen sich beim BZSt für das Kirchensteuerabrufverfahren (KiStA) registrieren und die Religionszugehörigkeit ihrer Gesellschafter abfragen.

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  • Was ist der Sperrvermerk nach § 51a Abs. 2e EStG und welche Folgen hat er?

    Mit einem Sperrvermerk kann der Empfänger von Kapitalerträgen beim BZSt der Weitergabe seiner Religionszugehörigkeit an die abzugsverpflichtete Stelle widersprechen. Diese erhält dann nur einen Nullwert, und es wird kein Kirchensteuerabzug vorgenommen. Stattdessen wird die Kirchensteuer im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung nacherhoben, weshalb der Steuerpflichtige zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet ist. Der Sperrvermerk muss bis zum 30. Juni eines Jahres beim BZSt eingehen, um für die folgende Regelabfrage zu wirken.

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  • Wann erfolgt die Regelabfrage der Kirchensteuerabzugsmerkmale beim BZSt?

    Die Regelabfrage findet einmal jährlich im Zeitraum vom 1. September bis 31. Oktober statt. Stichtag für die Kirchensteuerpflicht ist der 31. August des jeweiligen Jahres. Das BZSt teilt der abzugsverpflichteten Stelle die Religionszugehörigkeit und den anwendbaren Kirchensteuersatz mit; bei fehlender Zugehörigkeit oder gesetztem Sperrvermerk wird ein Nullwert übermittelt.

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  • Welche Informationspflichten hat die abzugsverpflichtete Stelle gegenüber Kapitalertragsempfängern?

    Die abzugsverpflichtete Stelle muss ihre Empfänger von Kapitalerträgen rechtzeitig vor der Regel- oder Anlassabfrage schriftlich oder in anderer geeigneter Form über die bevorstehende Datenabfrage beim BZSt informieren. Dabei ist auch auf das Widerspruchsrecht hinsichtlich der Übermittlung der Religionszugehörigkeit (Sperrvermerk) hinzuweisen. Diese Information ermöglicht es dem Empfänger, rechtzeitig einen Sperrvermerk zu beantragen.

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