En 2012, environ 13 271 vérificateurs fiscaux en Allemagne ont obtenu des redressements et intérêts d'un montant d'environ 19 milliards d'euros. Les contrôles ont porté sur des échantillons issus d'environ 8,5 millions d'entreprises. Les redressements les plus importants concernaient l'impôt sur les sociétés (5,13 Mrd. EUR) et la taxe professionnelle (4,03 Mrd. EUR), tandis que la TVA n'a contribué que pour 1,9 Mrd. EUR.
Mise à jour: août 2013
En savoir plus dans l'article <small>Wie viele Mehreinnahmen schafft ein Betriebsprüfer.</small><br />Besuch vom Betriebsprüfer im Jahr 2012? Hier die Statistik.
Questions liées
Ab welchen Schwellenwerten gilt ein Unternehmen als Mittelbetrieb?
Ein Unternehmen wird steuerlich als Mittelbetrieb eingestuft, wenn es einen Umsatz von mehr als 900.000 EUR oder einen steuerlichen Gewinn von mehr als 56.000 EUR erzielt. Diese Einstufung ist relevant für die Häufigkeit von Betriebsprüfungen. Mittelbetriebe werden im Durchschnitt alle 15,2 Jahre geprüft.
Wann gilt ein Unternehmen als Großbetrieb im Sinne der Betriebsprüfung?
Als Großbetrieb gilt ein Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 7,5 Mio. EUR oder einem steuerlichen Gewinn von über 280.000 EUR. Großbetriebe stehen deutlich häufiger im Fokus der Finanzverwaltung. Sie werden im Schnitt alle 4,6 Jahre geprüft.
Wie oft werden Mittel- und Großbetriebe statistisch geprüft?
Mittelbetriebe werden im statistischen Durchschnitt nur alle 15,2 Jahre einer Betriebsprüfung unterzogen. Großbetriebe hingegen werden mit einem Turnus von etwa 4,6 Jahren wesentlich engmaschiger geprüft. Diese Häufigkeit spiegelt das deutlich höhere Steueraufkommen und Risikopotenzial großer Unternehmen wider.
Bei welchen Steuerarten werden in Betriebsprüfungen die höchsten Nachforderungen festgestellt?
Die höchsten Mehrergebnisse aus Betriebsprüfungen entfallen typischerweise auf die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer. In der Statistik 2012 wurden bei der Körperschaftsteuer rund 5,13 Mrd. EUR und bei der Gewerbesteuer rund 4,03 Mrd. EUR nachgefordert. Die Umsatzsteuer fiel mit 1,9 Mrd. EUR vergleichsweise gering aus.