Non, la nouvelle réglementation n'est pas limitée aux start-ups ou aux entreprises innovantes. Elle doit en principe bénéficier à toutes les sociétés de capitaux, même si l'amélioration de la situation financière des jeunes entreprises constitue un domaine d'application important.
Mise à jour: septembre 2016
En savoir plus dans l'article Gute Nachricht: Steuerliche Verrechnung von Verlusten bei Körperschaften soll künftig weitgehend möglich sein, um Wachtstum von Unternehmen zu verbessern!.
Questions liées
Was sieht der Gesetzentwurf zur Verlustverrechnung bei Körperschaften vor?
Der am 14.09.2016 vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf regelt die steuerliche Verlustverrechnung bei Körperschaften neu und großzügiger. Verluste, die bislang bei einem Gesellschafterwechsel oder der Aufnahme neuer Gesellschafter steuerlich verfielen, sollen künftig weiterhin berücksichtigt werden können. Damit sollen steuerliche Hemmnisse bei der Kapitalausstattung von Unternehmen beseitigt werden.
Welches Ziel verfolgt die Bundesregierung mit der Neuregelung der Verlustverrechnung?
Ziel ist es, Beteiligungsinvestitionen attraktiver zu machen und die Rahmenbedingungen für Wagniskapital zu verbessern. Insbesondere sollen Unternehmen, die zur Finanzierung auf neue oder wechselnde Gesellschafter angewiesen sind, ihre Verluste steuerlich nutzen können. Die Maßnahme setzt das im Koalitionsvertrag vereinbarte Eckpunktepapier Wagniskapital um.
Warum gehen bisher Verluste bei Körperschaften steuerlich verloren?
Nach bisheriger Rechtslage führt ein Wechsel der Anteilseigner oder die Aufnahme neuer Gesellschafter dazu, dass nicht genutzte Verlustvorträge einer Körperschaft anteilig oder vollständig wegfallen. Dies belastet insbesondere Unternehmen, die zur Wachstumsfinanzierung auf externe Kapitalgeber angewiesen sind, und soll durch die geplante Reform abgemildert werden.