Il faut que le média s'adresse spécifiquement à un public professionnel et soit utilisé presque exclusivement à des fins professionnelles, ou qu'il existe une clé de répartition objectivement vérifiable entre usage professionnel et privé. Pour les médias grand public à caractère essentiellement de divertissement, cette reconnaissance est en règle générale refusée.
Mise à jour: avril 2015
En savoir plus dans l'article BERUFSFUßBALLER KANN KOSTEN FÜR SKY-ABO NICHT GELTEND MACHEN.
Questions liées
Kann ein Berufsfußballer die Kosten für ein Sky-Abo als Werbungskosten absetzen?
Nein, nach dem Urteil des Finanzgerichts Münster vom 24.03.2015 (Az. 2 K 3027/12 E) sind die Kosten für das Sky-Fußballpaket auch bei einem Lizenzfußballspieler nicht als Werbungskosten abziehbar. Die Aufwendungen werden der privaten Lebensführung zugeordnet, da das Angebot sich an die Allgemeinheit und nicht an ein Fachpublikum richtet.
Warum ist eine Aufteilung der Sky-Abo-Kosten in privaten und beruflichen Anteil nicht möglich?
Eine Aufteilung scheitert daran, dass es an objektivierbaren Kriterien für einen Aufteilungsmaßstab fehlt. Da der Steuerpflichtige in der Regel auch Spiele aus allgemeinem Interesse anschaut und keine konkreten Nutzungsnachweise vorlegen kann, lässt sich der berufliche Anteil nicht sachgerecht abgrenzen.
Welche Argumente sprechen für die private Veranlassung eines Sky-Fußballpakets?
Das Fußballpaket wird von einer Vielzahl von Steuerpflichtigen aus allgemeinem Interesse an Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League abonniert. Die Übertragungen richten sich an die breite Öffentlichkeit, nicht an Fachpublikum. Nach allgemeiner Lebenserfahrung ist davon auszugehen, dass auch andere interessante Spiele jenseits der Gegnervorbereitung angesehen werden.