Frage

Was bedeutet eine ISO 9001 Zertifizierung für eine Steuerkanzlei?

Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 ff bestätigt, dass die Kanzlei ein dokumentiertes Qualitätsmanagementsystem für ihre steuerlichen Dienstleistungen und das Kanzleimanagement etabliert hat. Sie umfasst standardisierte Prozesse, definierte Verantwortlichkeiten und regelmäßige Überprüfungen durch externe Auditoren. Für Mandanten bedeutet dies nachvollziehbare Arbeitsabläufe und verlässliche Servicequalität.

Stand: August 2009

Mehr dazu im Beitrag "Steffen & Partner ist Top-Steuerberater".

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  • Gilt der Sonderkündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer auch nach einem Betriebsübergang?

    Ja, der Sonderkündigungsschutz nach dem SGB IX geht bei einem Betriebsübergang gemäß § 613a BGB auf den Erwerber über. Der neue Arbeitgeber tritt in alle Rechte und Pflichten des Arbeitsverhältnisses ein, einschließlich des besonderen Kündigungsschutzes für schwerbehinderte Beschäftigte.

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  • Müssen Rentner auch ohne Aufforderung des Finanzamts eine Steuererklärung abgeben?

    Ja, Rentner sind grundsätzlich verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben, wenn ihre steuerpflichtigen Einkünfte den Grundfreibetrag übersteigen. Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass eine Erklärung nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch das Finanzamt notwendig ist. Die Pflicht entsteht eigenständig aus dem Steuerrecht.

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  • Nach welchen Kriterien bewertet Focus Money Steuerberatungskanzleien im Top-Steuerberater-Ranking?

    Focus Money bewertet Steuerberatungskanzleien nach mehreren Kriterien: der Kanzleistruktur und -organisation, der Weiterbildung der Mitarbeiter sowie der fachlichen Qualifikation. Letztere wird durch Fachfragen zu Steuerdetails geprüft, die von Betriebsprüfern und den Steuerökonomen der Leibniz Universität Hannover gestellt werden.

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  • Verdoppeln sich die Freibeträge bei Schenkung vor dem Erbfall automatisch?

    Nein, die persönlichen Freibeträge bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer verdoppeln sich nicht automatisch durch eine vorgezogene Schenkung. Eine doppelte Nutzung der Freibeträge ist nur möglich, wenn zwischen der Schenkung und dem späteren Erbfall mehr als 10 Jahre liegen. Liegt der Zeitraum darunter, werden frühere Schenkungen mit dem Erbfall zusammengerechnet.

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