Die Fälschung beginnt häufig mit der Anrede 'Einen guten Tag, …' gefolgt vom Vor- und Nachnamen des Empfängers und fordert zum Download einer Datei auf. Auffällig sind zudem fehlerhafte Schriftzeichen im gesamten Text. Das Logo des Bundesfinanzhofs ist nicht zwingend enthalten, was die Identifikation erschwert.
Stand: Oktober 2016
Mehr dazu im Beitrag Vorsicht, Falle: SPAM-mails im Umlauf, angeblich vom BFH.
Verwandte Fragen
Was soll ich tun, wenn ich eine E-Mail angeblich vom Bundesfinanzhof erhalte?
Folgen Sie keinesfalls der Aufforderung, eine Datei herunterzuladen oder Anhänge zu öffnen. Der Bundesfinanzhof versendet keine derartigen Aufforderungen per E-Mail. Löschen Sie die Nachricht und reagieren Sie nicht auf den Inhalt.
Verschickt der Bundesfinanzhof Aufforderungen zum Download von Dateien per E-Mail?
Nein. Der Bundesfinanzhof warnt selbst öffentlich vor dieser Betrugsmasche und versendet keine E-Mails, in denen Empfänger zum Herunterladen von Dateien aufgefordert werden. Solche Nachrichten sind grundsätzlich als Phishing- bzw. SPAM-Versuch einzustufen.
Welche Risiken bestehen beim Öffnen der gefälschten BFH-E-Mail?
Beim Download der angehängten Datei besteht die Gefahr, dass Schadsoftware (z. B. Trojaner oder Ransomware) auf dem Rechner installiert wird. Dadurch können sensible Daten ausgespäht oder Systeme verschlüsselt werden. Daher sollten Anhänge solcher E-Mails unter keinen Umständen geöffnet werden.