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"Die sieben Todsünden der Unternehmensnachfolge"

“Ziel ist es, das Unternehmen mit der Familie in Einklang zu bringen, mit allem, was dazugehört. ” In der ersten Ausgabe der VIER. SECHS. DREI. Wirtschaftsmagazin für die Region Bocholt – Borken schreibt unser Geschäftsführer und Rechtsanwalt Johannes Rudolph, LL.M., Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, über die Todsünden der Unternehmensnachfolge.

1 Min LesezeitAktualisiert: 2016-01-27

In der ersten Ausgabe der VIER. SECHS. DREI. Wirtschaftsmagazin für die Region Bocholt – Borken schreibt unser Geschäftsführer und Rechtsanwalt Johannes Rudolph, LL.M., Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, über die Todsünden der Unternehmensnachfolge. “Ziel ist es, das Unternehmen mit der Familie in Einklang zu bringen, mit allem, was dazugehört. ” so Rudolph. Demnach gehört es unter anderem auch zur verantwortungsvollen Unternehmensführung (Todsünde 3)”frühzeitig Kompetenzen an mögliche Unternehmensnachfolger abzugeben und die eigene Patriarchenstellung sukzessive zurückzufahren. Dies kann beispielsweise durch den Ausbau der eigenen Hobbys oder das Wahrnehmen von Ehrenämtern geschehen. Das frühzeitige Abgeben von Kompetenzen an einen potenziellen Nachfolger stellt gleichzeitig eine Wertschätzung dar, die dieser sicher gern annimmt.” Den gesamten Beitrag können Sie auf der Website der VIER.SECHS.DREI. oder direkt hier lesen. Ein Adamsapfel als Titel für den Artikel "Die sieben Todsünden der Unternehmensnachfolge" im Magazin VIER. SECHS. DREI. VIER.SECHS.DREI.”Die sieben Todsünden der Unternehmensnachfolge (PDF: 1,5MB)

Häufige Fragen

Häufige Fragen

  • Warum sollten Unternehmer Kompetenzen frühzeitig an Nachfolger abgeben?

    Das frühzeitige Abgeben von Kompetenzen ist Teil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und erleichtert dem Nachfolger das Hineinwachsen in seine Rolle. Es signalisiert zudem Wertschätzung gegenüber dem Nachfolger und verhindert, dass der Übergang abrupt und konfliktbeladen verläuft. Der scheidende Unternehmer kann seine Patriarchenstellung schrittweise zurückfahren und so die Stabilität des Unternehmens sichern.

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  • Wie kann ein Unternehmer seine Patriarchenstellung sukzessive zurückfahren?

    Möglich ist dies etwa durch den Ausbau eigener Hobbys oder die Übernahme von Ehrenämtern, sodass das berufliche Engagement schrittweise reduziert wird. Dadurch entsteht Raum für den Nachfolger, eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Ein gleitender Rückzug wirkt sich positiv auf den Übergabeprozess aus.

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  • Was ist das zentrale Ziel einer gelungenen Unternehmensnachfolge?

    Ziel ist es, das Unternehmen mit der Familie in Einklang zu bringen und dabei sämtliche persönlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte zu berücksichtigen. Eine erfolgreiche Nachfolge betrachtet sowohl die unternehmerische Kontinuität als auch die familiären Verhältnisse. Nur so lassen sich typische Fehler – die sogenannten Todsünden der Nachfolge – vermeiden.

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  • Welche Rolle spielt Wertschätzung im Nachfolgeprozess?

    Wertschätzung ist ein entscheidender Faktor, damit der Nachfolger Motivation und Bindung zum Unternehmen entwickelt. Das Übertragen von Kompetenzen und Verantwortung zeigt dem Nachfolger, dass ihm vertraut wird. Fehlt diese Wertschätzung, steigt das Risiko, dass der designierte Nachfolger abspringt oder den Übergang nicht erfolgreich gestaltet.

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