Laut einer Meldung der Creditreform aus März 2014 sind im Jahr 2013 die Insolvenzen von Unternehmen um insgesamt 8,4% gesunken. Im Handwerk ist der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen ähnlich: 7,7%.

Meiste Insolvenzen im Baugewerbe Ein Großteil der Insolvenzen im Handwerk entfällt dabei auf das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe, wobei prozentual laut Creditreform der Anteil dieser Branche im Hinblick auf die Gesamtinsolvenzen von noch 57,1% im Jahr 2012 auf 54,3% im Jahr 2013 sank. Anders hingegen sieht es im KfZ-Bereich aus: Der Anteil dieser Branche lag im Jahr 2012 nur bei 9,4%, in 2013 machte dieser aber 10,1% aller Insolvenzen von Handwerksbetrieben aus. Im Metall- und Elektrogewerbe sowie im Nahrungsmittelbereich ist der Anteil gleich geblieben.
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Wie haben sich die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland 2013 entwickelt?
Im Jahr 2013 sind die Unternehmensinsolvenzen laut Creditreform um insgesamt 8,4% zurückgegangen. Auch im Handwerk war ein ähnlicher Rückgang von 7,7% zu verzeichnen. Damit setzte sich der positive Trend gegenüber dem Vorjahr fort.
Welche Handwerksbranche verzeichnete 2013 die meisten Insolvenzen?
Der Großteil der Handwerksinsolvenzen entfiel 2013 auf das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe. Der Anteil dieser Branche an den Gesamtinsolvenzen im Handwerk sank jedoch von 57,1% im Jahr 2012 auf 54,3% im Jahr 2013.
Wie entwickelten sich die Insolvenzen im KfZ-Handwerk im Jahr 2013?
Im KfZ-Bereich stieg der Anteil an den gesamten Handwerksinsolvenzen von 9,4% im Jahr 2012 auf 10,1% im Jahr 2013. Damit verlief die Entwicklung gegenläufig zum allgemeinen Rückgang der Insolvenzen im Handwerk.
In welchen Handwerksbranchen blieb der Insolvenzanteil 2013 stabil?
Im Metall- und Elektrogewerbe sowie im Nahrungsmittelbereich blieb der Anteil an den Handwerksinsolvenzen 2013 gegenüber dem Vorjahr unverändert. In diesen Branchen gab es somit keine nennenswerten Verschiebungen im Insolvenzgeschehen.