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Euler-Hermes Kreditversicherer sagt steigende Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Jahr 2015 voraus

Euler Hermes geht davon aus, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts geringer werden wird und dass die Insolvenzen in Deutschland gleichzeitig steigen werden. Die Studie geht von einer Zunahme von ca. 24.979 Fällen = 2% aus (Vergleich: In 2014 Rückgang der Insolvenzen um 6%).

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Euler-Hermes Insolvenzprognose 2015

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Die schwächelnde Konjunktur im Euroraum und das verlangsamte Wachstum in China sind schlecht für die exportstarken deutschen Unternehmen. Außerdem leiden deutsche Unternehmen mehr und mehr unter den Folgen der vielen geopolitischen Krisen und Krisenherde. Euler Hermes geht unter anderem aus den Gründen davon aus, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts geringer werden wird und dass die Insolvenzen in Deutschland gleichzeitig steigen werden. Die Studie geht von einer Zunahme von ca. 24.979 Fällen = 2% aus (Vergleich: In 2014 Rückgang der Insolvenzen um 6%). Lesen Sie mehr zur Insolvenzprognose von Euler-Hermes.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

  • Wie entwickeln sich die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland laut Euler-Hermes-Prognose 2015?

    Euler Hermes prognostiziert für 2015 eine Zunahme der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um rund 2 Prozent auf etwa 24.979 Fälle. Damit kehrt sich der Trend des Vorjahres um, in dem die Insolvenzen noch um 6 Prozent zurückgegangen waren.

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  • Welche Faktoren begünstigen den prognostizierten Anstieg der Insolvenzen 2015?

    Maßgebliche Faktoren sind die schwache Konjunktur im Euroraum sowie das verlangsamte Wirtschaftswachstum in China, was besonders exportstarke deutsche Unternehmen trifft. Hinzu kommen die wirtschaftlichen Folgen zahlreicher geopolitischer Krisen und Krisenherde, die deutsche Unternehmen zunehmend belasten.

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  • Warum sind exportorientierte deutsche Unternehmen besonders von der Konjunkturentwicklung betroffen?

    Deutsche Unternehmen erwirtschaften einen erheblichen Teil ihres Umsatzes im Ausland, insbesondere in der Eurozone und in China. Eine Konjunkturabschwächung in diesen Absatzmärkten führt direkt zu Umsatzrückgängen, sinkenden Margen und einem erhöhten Insolvenzrisiko.

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  • Wie hängen die Insolvenzprognose und das Bruttoinlandsprodukt zusammen?

    Euler Hermes erwartet ein geringeres Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts und sieht darin einen zentralen Treiber für die steigenden Insolvenzzahlen. Ein schwächeres Wirtschaftswachstum bedeutet weniger Aufträge und geringere Liquidität für Unternehmen, was Zahlungsausfälle und Insolvenzen begünstigt.

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